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Europa ist unsere Sache

Europa ist unsere Sache

Kleine Beispiele für Synergien zwischen Bewegungen und Initiativen „pro Europa“

„Miteinander für“ in Dresden

Wir sind eine kleine Gruppe der Fokolar-Bewegung in Dresden. Vor einigen Monaten hatten wir die Gelegenheit, auf dem Hauptplatz der Stadt etwa 200 Menschen die Gedanken über die weltweite Geschwisterlichkeit weiterzuschenken, wie Chiara Lubich sie im Jahre 2001 in Innsbruck vor 700 Bürgermeistern formuliert hatte. Mitorganisator der Veranstaltung in Dresden war „Pulse of Europe“, eine offene Initiative, die sich gemeinsam mit anderen für ein vereintes und demokratisches Europa einsetzt. „Pulse of Europe“ organisiert monatlich ein Programm, um Menschen für den Frieden und für die Werte, auf denen Europa gründet, zu sensibilisieren. Spürbar war die „geistliche Verwandtschaft“ die uns auch durch die Person von Chiara verbindet, die weltweit in vielen Menschen die Werte einer universalen Geschwisterlichkeit zu wecken wusste, auch im Blick auf das große Projekt eines vereinten Europas.

Als ein Verantwortlicher für die Jugendlichen in der Diözese, ein Jesuit, von unserer Zusammenarbeit hörte, hat er uns sehr ermutigt: „Macht weiter! Ihr habt die Möglichkeit, ganz unkompliziert euren Beitrag zu leisten. Ich bitte euch wirklich darum: Macht damit weiter, denn andere habe zu viel Angst!“  Wenn wir auch wenige sind, können wir dennoch den Weg einschlagen, den Gott uns weist! Wir sind sehr froh die Leute von „Pulse of Europe“ kennengelernt zu haben und sie wissen, dass wir sie unterstützen. Wir können es mit Überzeugung sagen: Ihr Anliegen, ihre große Herausforderung, ist auch die unsere.

Monika Scheidler, Ilse Fehr

Der „Neokatechumenale Weg“ feiert sein 40-jähriges Bestehen in Slowenien. Eine Gelegenheit, ein Fest innerhalb der großen Familie des Miteinanders zu feiern.

Anfang September feierte der „Neokatechumenale Weg“ seine 40-jährige Präsenz auf slowenischem Boden. Mitgefeiert haben auch Vertreter von verschiedenen Bewegungen wie Couples for Christ (Ehepaare für Christus), Cammino (Pot), Fokolar-Bewegung, Erneuerung im Geist und die Gemeinschaft Emmanuel. Die Feierlichkeiten waren sehr gut vorbereitet: ein Hochamt mit der Teilnahme von 5 Bischöfen und anschließend eine Agape, die Raum zu geschwisterlichen Begegnungen und zum Austausch gab. Ein besonderes Geschenk bei diesem Jubiläum war die Anwesenheit der ersten Neokatechumenalen, die vor 40 Jahren diesen Geist aus Italien nach Slowenien gebracht hatten. Die Feier war eine gute Gelegenheit um echte und tiefe Beziehungen zu knüpfen. Im Saal wurden wir herzlich empfangen und unter den besonderen Gästen wurden auch die Mitglieder der verschiedenen Gemeinschaften erwähnt.

Das Netz der unterschiedlichen Bewegungen und Gemeinschaften in Slowenien hat sich auch Dank der gegenseitigen Hilfe und Gastfreundschaft in all den Jahren verstärkt. So hat beispielsweise die Fokolar-Bewegung in ihrem Tagungszentrum in Planina 200 Ukrainer des „Neokatechumenalen Weges“ auf ihrer Hin- und Rückreise nach Rom beherbergt und mit Freude werden demnächst erneut 80 Ukrainer auf der Durchreise in die Ewige Stadt erwartet. Planina liegt strategisch günstig auf dem Weg nach Italien, was wir gerne für die Begegnungen im Sinne des Miteinanders nutzen.

Pavel und Marjana Snoj, Slowenien

Foto: privat

Das Europa der kleinen prophetischen Schritte

Das Europa der kleinen prophetischen Schritte

Wir haben es oft erlebt: Einheit in Europa ist keine Utopie und hängt nicht (nur) von Institutionen ab. Sie entsteht durch die Begegnung von Menschen: ohne Vorurteile, bereit den Reichtum, der in den anderen ist, zu entdecken, was – fast überraschend – dazu führt, dass man auf eine vertiefte Weise auch die eigene Identität wahrnimmt.

Das ist auch am vergangenen  3. Juni geschehen, als uns sechzehn Vertreter von Miteinander für Europa aus verschiedenen Bewegungen und Gemeinschaften unterschiedlicher  Kirchen (Schönstatt, Fokolar-Bewegung, Charismatische Erneuerung, Freie Christengemeinde, Kloster Wernberg) der Regionen Steiermark und Kärnten (Österreich)  in der Stadt Ljubljana (Slowenien) besuchten.

Als erste Etappe, am Morgen, drei Stunden Eintauchen in die Schönheit des Ortes: Silvester Gaberšcek, Kulturexperte, hat der Gruppe den schönsten Teil der Stadt gezeigt, das historische Zentrum von Ljubljana. Dann das Mittagessen mit einem typisch slowenischen Picknick, zu dem sich auch 15 Personen aus verschiedenen christlichen Bewegungen und Gemeinschaften Sloweniens dazugesellten. Es waren sehr schöne Momente, charakterisiert von einer Atmosphäre, wie es sie unter Schwestern und Brüdern gibt. Ja, es entstanden solche Beziehung wahrer Freundschaft, dass sich etwas von einem vereinigten Europa erspüren lies.

Danach fanden wir uns in einem Saal zusammen. Der Nachmittag begann mit typisch slowenischen Liedern. Der gegenseitigen Vorstellungsrunde folgte ein tiefer Austausch und ein Mit-teilen unserer jeweiligen Aufgaben und Einsätzen in verschiedenen Bereichen (wie zum Beispiel Aufnahme von Flüchtlingen, gemeinsame Aktivitäten mit Teens um Beziehungen unter Bürgern zu knüpfen, Referenden für Familie). Wir redeten über das, was wir schon gemeinsam tun, über unsere Zukunftsträume… und das alles bereichert mit  ausgewählten Gebeten und Liedern. Unsere Freunde aus Österreich haben ein auf Slowenisch gesungenes Gebet gelernt! In diesen gemeinsamen Stunden wurden wir alle gepackt vom Eifer und dem Feuer für den Dienst an der Einheit unseres Europas.

Um 18 Uhr haben wir uns verabschiedet, bereichert durch die neuen Bekanntschaften und entschlossen, uns bald wieder zu treffen. Erfreulicherweise wird das für einige schon im nächsten November in Prag der Fall sein.

Mariana und Pavel Snoj,  Koordinatoren für Miteinander für Europa in Slowenien

Slowenien: dynamischer Dialog zwischen Bewegungen

Slowenien: dynamischer Dialog zwischen Bewegungen

Der 1. Februar war für uns Vertreter verschiedener Bewegungen und Gemeinschaften ein besonderer Tag. Zum ersten Mal waren wir im Slowenischen Parlament im Sitz der Christlich Demokratischen Partei zu Gast, um Miteinander für Europa vorzustellen. 

Jožef Horvat, Präsident des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und seine Mitarbeitern haben uns herzlich empfangen. Der ungarische Professor für Kommunikation und Experte für Ost-West Beziehungen, Pal Toth, hat die Spannungen zwischen Ost- und Westeuropa aufgezeigt und erklärt, wie Miteinander für Europa zur Lösung dieser Probleme beitragen kann. Danach hat der Präsident alle – einschließlich den anwesenden ehemaligen Kultusminister – aufgefordert, ihre Gedanken mitzuteilen. Präsident Horvat und seine Mitarbeiter haben uns am Ende für unseren Besuch herzlich gedankt und uns versichert, dass sie unseren Beitrag und unsere Erfahrung schätzen. Im Blick auf den 9. Mai wollen sie dem Slowenischen Parlament vorschlagen, einen der beiden freien Tage um den 1. Mai auf den 9. Mai, dem Europatag, zu verlegen.

Am Abend sind wir als Vertreter der verschiedenen Gemeinschaften und Bewegungen erneut zusammen gekommen – anwesend waren auch der Erzbischof von Ljubljana, Stanislav Zore und Pal Toth – um uns darüber auszutauschen, was uns im vergangenen November beim Treffen des Trägerkreises von Miteinander für Europa in Wien bewegt hatte. Das ökumenische Gebet im Stephansdom hatte uns besonders angesprochen und uns Mut gemacht, konkrete Schritte für die Versöhnung in Slowenien einzuleiten. Danach sprach Prof. Pal Toth über „die Kultur der Begegnung und des Dialogs zwischen Ost- und Westeuropa“ gefolgt von Prof. Igor Bahovec der unterstrich, wie wichtig es sei, Orte der Begegnung und des Dialogs zu finden. Außerdem forderte er dazu auf, bei unseren Gründern die europäischen Wurzeln wieder zu entdecken. Die Bewegungen können gemeinsam mit allen Menschen guten Willens konkrete Antworten auf die Frage nach dem Europa des Geistes geben.

Anschließend haben wir für die nächsten Jahre 5 Schritte vorgestellt, die auf große Zustimmung gestoßen sind. Als Bewegungen und Gemeinschaften die im Miteinander für Europa vernetzt sind, spüren wir eine „zweite Berufung“: Wir wollen uns nicht nur für unsere eigene Bewegung einsetzen, sondern auch miteinander unterwegs sein. Bischof Zore hat uns ermutigt, öfter solche Begegnungen einzuplanen, denn nur das Miteinander ist fruchtbar: Nur gemeinsam können wir für das Christentum Zeugnis ablegen, gemäß dem Gebet Jesu „alle sollen eins sein“ (Joh 17,21).

Es war danach selbstverständlich, dass wir den „Bund der gegenseitigen Liebe“ feierlich erneuert haben. Der Abend verlief weiter mit Fragen, Antworten und Vorschlägen; auch ein Radio-Interview stand auf dem Programm. In einem geschwisterlichen Dialog haben sich unsere gegenseitigen Beziehungen und unsere Entscheidungen gefestigt. Jemand hat es so formuliert: es ist ein Funke der Begeisterung aufgeleuchtet. Christus war wirklich unter uns und hat unsere Schritte auf ein immer umfassenderes Miteinander und eine fruchtbare Zusammenarbeit zu Gunsten Europas orientiert.

Pavel und Marjana Snoj, Vertreter von MfE in Slowenien  

 

Slovenia: Veglie in 17 località e servizio TV nazionale

Slovenia: Veglie in 17 località e servizio TV nazionale

Ora è un tempo giusto perché l’Europa si rinnovi

In Slovenia si sono svolte veglie di preghiera per l’Europa in 17 città e paesi. Diversi luoghi hanno visto la partecipazioni di Vescovi, come a Ljubljana, l’arcivescovo Stanislav Zore, a Strunjan, Il vescovo Jurij Bizjak, nella diocesi di Celje, il vescovo. Stanislav Lipovšek, a Novo Mesto il vescovo, Andrej Glavan.

L’iniziativa è stata accolta e seguita dai media. Nel giornale cattolico nazionale „Družina“ (La famiglia), con tiratura di oltre 30.000 copie, è uscito un articolo con il titolo: “Per l ‚Europa dello Spirito, vieni ed aiutaci”.

La settimana prima delle varie iniziative, alla radio cattolica nazionale „Radio Ognjišče“, molto ascoltata in Slovenia, varie volte al giorno è stata data la notizia di questo avvenimento. Diverse le interviste, tra cui quella con il comitato nazionale di Insieme per l’Europa.

Nella città di Strunjan, la chiesa era piena dalle ore 18 della sera del 24 marzo fino alle ore 9 del giorno successivo. Il coro era composto da giovani di diversi Movimenti. Tutto molto solenne e partecipato, tanto che la TV nazionale slovena, canale 1, ha scelto di mandare in onda un servizio “Orizzonti dello Spirito” (link della trasmissione).

http://4d.rtvslo.si/arhiv/obzorja-duha/174463819

Testo Trasmissione TV dallo Sloveno (13.9 KB, 167 downloads)
Slowenien: neue Schritte im Miteinander für Europa

Slowenien: neue Schritte im Miteinander für Europa

Wie jedes Jahr nach dem internationalen Treffen des Trägerkreises von Miteinander für Europa, diesmal in Castel Gandolfo, trafen wir uns mit Verantwortlichen verschiedener Gemeinschaften und Bewegungen unseres Landes.

Die 24 Teilnehmer vertraten 8 Bewegungen: Charismatische Bewegung / Geistliche Gemeinde-Erneuerung, Cammino (Pot), Werkstätte Gebet und Leben, Gemeinschaft Emmanuel, Couples for Christ, Gemeinschaft christlichen Lebens, Gebet und Wort, Fokolar-Bewegung. Zum ersten Mal waren auch zwei Bischöfe anwesend: der Erzbischof von Ljubljana, Stanislav Zore (OFM) und Geza Filo, der Bischof der lutherischen Kirche von Slowenien.

Nach Begrüßung, Gebet und Vorstellung wurden die 17 Jahre des Miteinander für Europa skizziert. Sehr beeindruckend war die Video-Aufzeichnung über die Beiträge zur Versöhnung der Verantwortlichen der Kirchen, die am 2. Juli 2016 in München anwesend waren. Es entstand eine Atmosphäre von Freude, Frieden, Spontanität und Gemeinschaft, die wuchs und alle einbezog.

Der lutherische Bischof berichtete begeistert von der ökumenischen Begegnung am 31.10.2016  in Lund (Schweden), an der er teilgenommen hatte. Eine ähnliche Begegnung hatte am 6. November auch in Murska Sobota (Stadt im Nordosten Sloweniens) stattgefunden. Zur großen Freude des Bischofs und der evangelischen Gemeinde waren fast alle katholischen Bischöfe Sloweniens dort anwesend.

Bischof Filo bedankte sich wiederholt bei uns und Erzbischof Zore  betonte, dass Treffen wie in München und Lund außerordentliche Bedeutung haben und dass deren Geist ins Alltagsleben übertragen werden muss.

In dieser Atmosphäre konnten wir von unserer Begegnung in Castel Gandolfo berichten und von unseren Vorschlägen für die Zukunft:

  • eine Gebetsvigil am 24. März 2017 anlässlich des 60. Jahrestages der „Römischen Verträge“, Beginn der europäischen Integration;
  • Zusammenarbeit für die Versöhnung innerhalb des slowenischen Volkes, was noch unter der schweren Last der Vergangenheit leidet (Nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Slowenien 200.000 Menschen – mehr als in ganz Europa – ohne Prozess umgebracht worden);
  • Gemeinsamer Beschluß aller  anwesenden Bewegungen, für die Familie zu arbeiten. Das wurde von  beiden Bischöfen besonders begrüßt.

Nach der Verlesung eines Grußwortes vom internationalen Sekretariat von Miteinander von Europa bekamen  alle Teilnehmer einen Text mit den ‚7 Ja‘ . Feierlich wurde das Bündnis der gegenseitigen Liebe erneuert.

Pavel und Marjana Snoj

 

 

 

 

Der Trägerkreis von Miteinander für Europa in Planina (Slowenien)

Der Trägerkreis von Miteinander für Europa in Planina (Slowenien)

Auszüge eines Informationsbriefes über das jährliche Treffen zur Vorbereitung des europäischen Events 2016 in München (Bayern)

108 Teilnehmer aus 14 Nationen und 41 Bewegungen und Gemeinschaften hatten vom 13. bis 15. November 2014 in der slowenischen Gemeinde Planina ein sehr intensiv und konstruktives Treffen. Es entstand eine neue Leidenschaft gemeinsam für ein geeintes Europa zu arbeiten.

Hauptthema des Treffens war es, in München/Bayern (Deutschland) vom 30. Juni bis 2. Juli 2016 eine Veranstaltung in zwei Etappen zu planen: einen Kongress im Zirkus-Krone-Bau und eine Kundgebung im Freien auf einem großen Platz. Man spürte, dass es dringlich ist, sich sofort an die Arbeit zu machen, damit der Event zum Ausdruck des Lebens in den Städten wird. Eine großen Teilnehmerzahl soll erreicht werden, indem man möglichst viele einbezieht und einlädt.

Kernpunkt der Veranstaltung soll ein bedeutungsvoller Akt der Versöhnung als Ausdruck der starken Sehnsucht nach Einheit sein: Miteinander für Europa kann dabei eine zentrale Rolle spielen aufgrund der vielfältigen Erfahrungen, die in ganz Europa im Gange sind, vor allem zwischen Angehörigen verschiedener Kirchen. In dieser Hinsicht möchte die Veranstaltung 2016 eine grundlegende Etappe auf dem Weg zur Gedenkfeier der 500 Jahre lutherischen Reformation im Jahre 2017 sein, indem es sich als prophetisches Zeichen eines versöhnten und geeinten Europas zeigt.

Der Kongress

Er wird von Donnerstag, 30. Juni bis Freitag, 1. Juli 2016 im Zirkus-Krone-Bau in München stattfinden. Es stehen 2.500 Plätze zur Verfügung. Eingeladen sind Verantwortliche aus den 300 Bewegungen, die an Miteinander für Europa beteiligt sind.

Der Kongress möchte ein bevorzugter Moment sein, um unter Bewegungen und Gemeinschaften den Elan zu stärken, sich für ein Mehr an Eintracht, Rücksicht und Solidarität einzusetzen und Projekte zu entwerfen, die bei der Kundgebung auf dem Platz mitgeteilt werden sollen.

Für den Kongress sind vorgesehen: Plenarversammlungen; ca. 15 – 20 Foren als Raum für den Dialog zwischen Bewegungen und Gemeinschaften im Blick auf aktuelle Themen; Podien in denen mit Hilfe von „Experten“ aus Kultur, Politik, Sport, Kunst usw. einige der Herausforderungen in unserer heutigen Gesellschaft besprochen werden sollen.

Die Kundgebung

Sie findet am Samstag, 2. Juli, hoffentlich auf dem Marienplatz, dem Hauptplatz im Zentrum von München statt. Es ist im Gespräch, sich möglichst am Morgen nach Sprachgruppen in verschiedenen naheliegenden Kirchen zu treffen, um dann von überall her auf den Platz zu kommen. Dort beginnt gegen 11.30 Uhr das Hauptprogramm von ca. 90 Minuten. Es sind kurze Statements, symbolische Gesten und Zeugnisse vorgesehen. Nach der Mittagspause soll es für ca. 2 Stunden auf dem gleichen Platz mit einem “kreativen Programm” weitergehen.
Gestärkt durch die Erfahrung des Miteinanders und der Zusammenarbeit inmitten nationalistischer und konfessioneller Tendenzen die in Europa existieren, wollen wir ein Modell der Einheit in Vielfalt anbieten. Vor allem möchten wir Zeugnisse der Versöhnung und Erfahrungen von „versöhnten Kulturen“ weiterschenken, die helfen können, die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten.

Man möchte in das Projekt alle Länder Europas einbeziehen (von Nord nach Süd, von Ost nach West), die vertretenen Kirchen, die verschiedenen Generationen. Jeder ist eingeladen keine „Inspiration“ fallen zu lassen und alle Ideen und persönlichen Kontakte zu nutzen.

Um diese Ideen zu verwirklichen, sollten von jetzt an bis 2016 in allen Städten, in denen Miteinander für Europa vertreten ist, die Kontakte intensiviert werden, um konkret miteinander einen Weg der Versöhnung zu gehen , der von einem Weg des Gebets begleitet wird, Wichtig ist auch der Vorsatz, nicht nach München zu gehen, um zu empfangen, sondern um zu geben. Durch den Beitrag eines jeden kann im Miteinander das Europäische Bewusstsein wieder aufleben und erstarken, so dass sich unser Kontinent in einer dynamischen Realität als nicht in sich geschlossen sondern für andere offen zeigt.

Der Event soll wirklich Frucht von allen sein! Wer Informationen und Material anfordern oder eigene Ideen bezüglich Ausführung und Inhalten der Veranstaltung einbringen möchte, kann sich an das internationale Sekretariat wenden: admin@together4europe.org

Wer einen finanzieller Beitrag für die Durchführung geben will, kann ihn auf Konto von Miteinander für Europa unter Angabe des Verwendungszweckes: „Spende für den Event München 2016“, überweisen: Banca Prossima Italien, Empfänger PAMOM, IBAN IT37O0335901600100000113319 – SWIFT: BCITITMX771.

Bald wird eine Broschüre in verschiedenen Sprache erscheinen, die dabei helfen kann umfassend und weit gestreut zu informieren und so möglichst viele Personen einzuladen.
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