Miteinander für Europa ist eine Weggemeinschaft, eine europaweite Initiative von christlichen Gemeinschaften und Bewegungen verschiedener Kirchen. Als eigenständige Gruppierungen bilden sie ein Netzwerk, das sich für gemeinsame Ziele einsetzt, wobei das je eigene Charisma zum Tragen kommt. Weiterlesen>
In Christus verwurzelte Anwälte, in ganz Europa verbreitet – so lautete der Titel einer internationalen Konferenz mit dem Titel „Oaks of Righteousness. Lawyers Rooted in Christ, Planted Across Europe“, die vom 24. bis 27. September 2026 in Horn bei Wien/Österreich stattfand.
Am 12. September 2026 erlebte die Fokolar-Bewegung in Glasgow (Schottland) einen besonderen Nachmittag dank der Anwesenheit von Thomas Römer, evangelischer Pfarrer der Lutherischen Kirche in Bayern, Mitglied des CVJM und Mitbegründer von Miteinander für Europa.
Am 28. September hielt Papst Leo XIV in Metz eine Ansprache im Gedenken an Robert Schuman. Eine Delegation des Nationalkomitees Miteinander für Europa aus Straßburg war live vor Ort – ein bewegendes und motivierendes Erlebnis.
Das Parlament von Georgien lud am 2. und 3. Oktober 2026 in Tiflis gemeinsam mit der Interparlamentarischen Versammlung für Orthodoxie (I.A.O.) ein zur Festveranstaltung „Civilizational Foundations of Europe – 1700 Years of Christianity in Georgia“. Als Repräsentant für Miteinander für Europa nahm Gerhard Pross an diesem Ereignis teil.
Am 16. September hielt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Straßburg ihre Rede zur Lage der Europäischen Union (State of the European Union, SOTEU 2026). Nach der Begrüßung durch die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, verfolgten auch einige Studierende aus Rom die Veranstaltung live und diskutierten anschließend über die zentralen Themen der Rede.
Im norditalienischen Tonadico – der „Stadt des Paktes“ – wurde Gerhard Pross ausgezeichnet. Der Ort nahe der österreichischen Grenze ist ein beliebtes Reiseziel für alle, die im Winter Ski fahren oder im Sommer die Bergwelt der Dolomiten genießen möchten. Es ist ein kleiner Teil Europas, aber gleichzeitig – wie so viele andere Städtchen auf dem alten Kontinent auch – umfasst es in seiner Geschichte und seinem kulturellen Erbe ganz Europa.
Basisdokumente
Sie beschreiben die Grundlage, die Vision und das Anliegen von Miteinander für Europa.
Bringen Sie ihre Stadt in Bewegung
Die Stadt ist das erste Aktionsfeld von Miteinander für Europa. Die Zusammenarbeit auf lokaler Ebene bildet das entscheidende Element unseres Netzwerks.
Wichtige Etappen auf dem Weg
Videogalerie
Events, Interviews und Berichte über unser gemeinsames Engagement für Europa.
Wie stellen wir uns Europa vor?
Ein geeintes und vielfältiges Europa, mit starker sozialer Bindekraft und kultureller Vielfalt. Unsere Unterschiedlichkeiten trennen uns nicht und brauchen uns auch nicht zu beängstigen. Wir leben für ein Europa, das die Unterschiedlichkeiten nicht einebnet, sondern als Reichtum entdeckt und nutzt.
Ein Europa der Geschwisterlichkeit. Um einen geschwisterlichen Lebensstil zu verbreiten, bieten wir die Auswirkungen unseres Bündnisses der gegenseitigen Liebe an, die auf dem Evangelium gründet. Sie führt uns zum Teilen von Gütern und Ressourcen, zur Gleichheit und Freiheit aller, zur Offenheit gegenüber Vertretern anderer Kulturen und religiösen Traditionen. Dieser Lebensstil kann zu immer mutigeren Entscheidungen in allen Bereichen anregen.
Ein Europa, das selbst zur Friedensbotschaft wird, zur Brücke zwischen den Völkern. Wir sind herausgefordert, täglich neu als Versöhnte eine Kultur der Begegnung zu fördern.
Ein demokratisches und mitbestimmtes Europa. Jeder von uns ist in seiner Einmaligkeit und Unersetzlichkeit zur Gemeinschaft berufen. Dieses Bewusstsein ermöglicht es uns, neue Formen demokratischer Mitverantwortung zu erschließen. So gelingen fruchtbare Beziehungen zwischen Bevölkerung und Institutionen.
Ein Europa, das sich seiner Verantwortung bewusst ist, offen zu sein für die ganze Welt.
Mehr zu unserem MITEINANDER für Europa
Ein Blick in die Geschichte
Ein Europa – vom Atlantik bis zum Ural – das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dieser besitzt eine einzigartige Würde, die anerkannt und respektiert werden muss von Einzelnen, von Staaten, von zivilen und religiösen Institutionen.























