Miteinander für Europa ist eine Weggemeinschaft, eine europaweite Initiative von christlichen Gemeinschaften und Bewegungen verschiedener Kirchen. Als eigenständige Gruppierungen bilden sie ein Netzwerk, das sich für gemeinsame Ziele einsetzt, wobei das je eigene Charisma zum Tragen kommt. Weiterlesen>
Vom 11. bis 13. Mai 2026 belebten 100 Jugendliche des Netzwerkes Miteinander für Europa das Europäische Parlament in Brüssel, um dort Europaabgeordneten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu begegnen. In einer Zeit, die von Krisen und Spaltungen geprägt ist, sandte die Initiative eine starke Botschaft der Hoffnung aus: den Aufbau eines Europas, das zu Frieden, Einheit und Solidarität zwischen Völkern, Kulturen und Generationen fähig ist. Ein zentraler Moment bildete die Unterzeichnung eines „Generationenpakts“.
Der „Weg der Versöhnung“ ist eine sehr effektive Einheitsbewegung in Österreich, an der sich viele verschiedene christliche Gemeinschaften unterschiedlicher Konfessionen beteiligen. Miteinander für Europa ist als Forum in diesem Verein vertreten.
Zweimal im Jahr veranstaltet der Verein ein Treffen für Leiter und Verantwortungsträger in christlichen Gemeinschaften, bekannt als „Runder Tisch“.
Wir geben hier den Artikel von Fabio Beretta wieder, der auf RomaSette.it über die Veranstaltung „Ein Licht für Europa in der globalen Dämmerung“ veröffentlicht wurde. Der Event fand am 9. Mai 2026 in Rom statt und wurde vom Netzwerk Miteinander für Europa und den Jugendlichen der Gruppe „Ut Omens“ organisiert. Botschafter Pasquale Ferrara lieferte einen wichtigen Beitrag.
Am Mittwoch, dem 13. Mai, von 10:00 bis 13:00 Uhr findet im Europäischen Parlament die Veranstaltung ‚Reviving Europe: A Soul for Reconciliation‘ statt, ein bedeutendes Treffen, bei dem mehr als 100 junge Botschafter des Netzwerks „Miteinander für Europa“ mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments (darunter Miriam Lexmann und Leoluca Orlando) zusammenkommen.
Das Treffen in Wien war ein besonders wichtiger Moment für das Netzwerk Miteinander für Europa (MfE): Ein Generationswechsel im Leitungskomitee verband die Dankbarkeit für den bisherigen Weg mit einem Aufbruch in die Zukunft. Gleichzeitig wurde das Bündnis weiter gestärkt, und die Überzeugung bekräftigt, dass die Vielfalt Europas ein wertvoller Reichtum ist, den es zu schätzen gilt.
In einer von Spaltungen und Unsicherheiten geprägten Zeit ist Europa aufgerufen, seine Seele wiederzuentdecken. Diese Novene begleitet uns Tag für Tag auf dem Weg zum Europatag und bietet Raum für Gebet, Zuhören und Besinnung. Es ist ein gemeinsamer Weg, um den Kontinent Gott anzuvertrauen und die Hoffnung zu erneuern.
Basisdokumente
Sie beschreiben die Grundlage, die Vision und das Anliegen von Miteinander für Europa.
Bringen Sie ihre Stadt in Bewegung
Die Stadt ist das erste Aktionsfeld von Miteinander für Europa. Die Zusammenarbeit auf lokaler Ebene bildet das entscheidende Element unseres Netzwerks.
Wichtige Etappen auf dem Weg
Videogalerie
Events, Interviews und Berichte über unser gemeinsames Engagement für Europa.
Wie stellen wir uns Europa vor?
Ein geeintes und vielfältiges Europa, mit starker sozialer Bindekraft und kultureller Vielfalt. Unsere Unterschiedlichkeiten trennen uns nicht und brauchen uns auch nicht zu beängstigen. Wir leben für ein Europa, das die Unterschiedlichkeiten nicht einebnet, sondern als Reichtum entdeckt und nutzt.
Ein Europa der Geschwisterlichkeit. Um einen geschwisterlichen Lebensstil zu verbreiten, bieten wir die Auswirkungen unseres Bündnisses der gegenseitigen Liebe an, die auf dem Evangelium gründet. Sie führt uns zum Teilen von Gütern und Ressourcen, zur Gleichheit und Freiheit aller, zur Offenheit gegenüber Vertretern anderer Kulturen und religiösen Traditionen. Dieser Lebensstil kann zu immer mutigeren Entscheidungen in allen Bereichen anregen.
Ein Europa, das selbst zur Friedensbotschaft wird, zur Brücke zwischen den Völkern. Wir sind herausgefordert, täglich neu als Versöhnte eine Kultur der Begegnung zu fördern.
Ein demokratisches und mitbestimmtes Europa. Jeder von uns ist in seiner Einmaligkeit und Unersetzlichkeit zur Gemeinschaft berufen. Dieses Bewusstsein ermöglicht es uns, neue Formen demokratischer Mitverantwortung zu erschließen. So gelingen fruchtbare Beziehungen zwischen Bevölkerung und Institutionen.
Ein Europa, das sich seiner Verantwortung bewusst ist, offen zu sein für die ganze Welt.
Mehr zu unserem MITEINANDER für Europa
Ein Blick in die Geschichte
Ein Europa – vom Atlantik bis zum Ural – das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dieser besitzt eine einzigartige Würde, die anerkannt und respektiert werden muss von Einzelnen, von Staaten, von zivilen und religiösen Institutionen.























