Europa im Rampenlicht von Jugendlichen

Europa? Licht und Schatten ….. und viel zu geben.

Ein Abend mit Jugendlichen aus verschiedenen Teilen der Welt im Sitz des internationalen Sekretariats von Miteinander für Europa.

Sie kamen voller Erwartung, schwungvoll und offen und gleichzeitig mit der Ernsthaftigkeit von Menschen, die wissen, dass heute von Europa reden nicht einfach ist. Der Abend Ende April begann mit einer Pizza und mit köstlichen typischen Gerichten, die die acht jungen Studenten und erst kürzlich Diplomierten aus Ungarn, Slowakei, Brasilien, Kenia, Nigeria und den Philippinen zubereitet hatten.

Überraschend und bereichernd war ihre Sicht von Europa; Licht und Schatten kamen zur Sprache. Voller Interesse folgten sie dem Bericht über den in Kürze stattfindenden Event in München “Begegnung. Versöhnung. Zukunft.” Im Gespräch kam ihr Anliegen hervor, beizutragen, dass der „Alte Kontinent“ all die Früchte seiner reichen Tradition und Kultur  weitergeben kann an ihre jeweiligs eigene Nation und an die ganze Menschheit.

Beim Blick auf das vorgesehene Programm stellten die Jugendlichen erfreut fest, dass auch Auftritte verschiedener  Musik-Bands am 2. Juli 2016 auf dem zentralen Platz der Stadt geplant sind. Eines der Lieder mit dem Titel „Wir sind eins“  > //www.youtube.com/watch?v=Y4zX98_Sr4s sprach alle besonders an.

Bis zum Großereignis in München wollen die Jugendlichen Freunde und Bekannte einladen und den Event durch die Sozialen Netzwerke bekannt machen.

Auch wenn einige von ihnen im Juli bereits wieder zurück in ihren außereuropäischen Ländern sind, werden Marcos, Marie und Szabina sicher in München dabei sein und schon jetzt auf ihre Weise Europa aktiv mitgestalten.

 Die Equipe des Internationalen Sekretariats von Miteinander für Europa

Europa: Welche Identität? Welche Werte?

“Wir möchten in die Geschichte Europas eintreten um die Werte und die Ideale zu finden, die dazu beitragen können, die derzeitige Krise zu überwinden und einen Weg in die Zukunft zu bahnen”.

Darum geht es am Donnerstag, dem 21. April 2016, von 17.00  –  19:00 Uhr in einem offenen Podiumsgespräch im Sitz des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf (Sweiz).

An diesem öffentlichen Podium werden sich u. a. beteiligen:

  • Dr. Olav Fykse Tveit, (Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen)
  • Eric Ackermann (Mitglied der jüdischen Gemeinde in Genf)
  • Gaëlle Courtens (Journalistin – Bund der evangelischen Kirchen in Italien)
  • Pasquale Ferrara (Diplomat, Dozent an der LUISS-Universität in Rom und am Universitätsinstitut “Sophia” in Loppiano/Florenz)
  • Andreas Gross (ehemaliger Parlamentarier und früheres Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates)

Das Gespräch wird von Marguerite Contat, ehemalige Leiterin der Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und Ko-Vorsitzende der Konstituierenden Versammlung in Genf (2008-2012) moderiert.

Liveübertragung: //www.oikoumene.org/live

Weiter Informationen: //www.oikoumene.org/en/press-centre/events/europe-quelle-identite-quelles-valeurs

Die Konferenz findet im Blick auf den nächsten Event in München vom 30.6. – 2.7.2016  “Miteinander für Europa. Begegnung. Versöhnung. Zukunft” statt.