{"id":330490,"date":"2013-12-10T16:02:17","date_gmt":"2013-12-10T15:02:17","guid":{"rendered":"https:\/\/webdev.flars.net\/wuerzburg-und-ischia-7-12-2013\/"},"modified":"2013-12-10T16:02:17","modified_gmt":"2013-12-10T15:02:17","slug":"wuerzburg-und-ischia-7-12-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wuerzburg-und-ischia-7-12-2013\/","title":{"rendered":"W\u00fcrzburg und Ischia, 7\/12\/2013"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Bericht aus W\u00fcrzburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als einen \u201dganz besonderen Tag in unserem Miteinander\u201c bezeichnen die Verantwortlichen der Bewegungen und Gemeinschaften verschiedener Kirchen in Deutschland das W\u00fcrzburger Treffen vom 7. Dezember 2013. 120 Engagierte von Miteinander f\u00fcr Europa, hatten sich miteinander verabredet, um einen Jahresr\u00fcckblick zu halten und n\u00e4chste Schritte zu planen. Gerhard Pross, \u201eTreffen von Verantwortlichen\u201c, schreibt, der Tag habe mit einer Reflexion begonnen, die an ein Wort von Chiara erinnert, das die Bewegungen hinein in das Miteinander gerufen habe. Dem sei ein Erfahrungsaustausch gefolgt \u00fcber die Zusammenarbeit von Bewegungen und Gemeinschaften in verschiedenen St\u00e4dten Deutschlands, z.B. die \u201dOasen des Friedens und des Gebetes\u201c, die sich in Stuttgart gebildet haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofkonferenz, habe das W\u00fcrzburger Treffen besucht und betonte, dass er im Miteinander ein wichtiges Zeugnis und ein Zeichen der Ermutigung sehe. Er habe den Blick insbesondere auf 2017, den 500. Jahrestag der Reformation gerichtet und der Hoffnung Ausdruck gegeben, dass es bei diesem Anlass zur Begegnung und neuem gegenseitigem Verst\u00e4ndnis komme.<br \/>\nNeben anderen Aspekten sei im Dialog besonders das B\u00fcndnis der gegenseitigen Liebe hervorgetreten, mit dem das Netzwerk Miteinander f\u00fcr Europa begonnen hat. Es d\u00fcrfe nicht bei einem h\u00f6flichen Kennenlernen bleiben, es brauche echte geschwisterliche Zusammenarbeit, die dann auch Vorbild f\u00fcr die V\u00f6lker Europas sein k\u00f6nne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201dF\u00fcr mich ist das ein kirchenhistorischer Moment, in dem jemand ganz weit die Arme ausstreckt&#8220;, kommentierte der Leiter der Gemeindeerneuerung und Thomas R\u00f6mer vom CVJM M\u00fcnchen gab Erzbischof Zollitsch mit: \u201dGehen auch Sie mutig die n\u00f6tigen Schritte, Sie haben das Volk hinter sich!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Treffen wurde auch \u00fcber die Tagung des Tr\u00e4gerkreises berichtet, die im November in Paris stattgefunden hat. Miteinander f\u00fcr Europa versammelt Bewegungen unterschiedlicher Kirchen fast aller europ\u00e4ischen V\u00f6lker. Daraus erw\u00e4chst Verantwortung f\u00fcr eine aktive Pr\u00e4senz im kulturellen, sozialen und politischen Leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerhard Pross berichtet, im deutschen Komitee das Treffen mit einem hinh\u00f6renden Gebet vorbereitet zu haben. Als es gelungen sei, alle eigenen \u00dcberlegungen hintanzustellen und auf \u201eIhn\u201c zu h\u00f6ren, h\u00e4tten sie sich ermutigt gef\u00fchlt. Jemand habe kommentiert: \u201dHier in unserer Mitte ist der Auferstandene und sagt uns: \u201aF\u00fcrchtet euch nicht!\u2018\u201c \u201dWir sind voll Freude, Mut und Hoffnung aufgebrochen\u201c schreibt Gerhard Pross und unterstreicht: \u201dDieses Treffen hat eine ganz besondere Gnade gehabt und im Herzen die Sicherheit hinterlassen, dass das Miteinander weitergehen wird. Wir haben etwas von der \u201aPartitur\u2018 erahnt, \u201adie im Himmel geschrieben ist.\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nachrichten aus Ischia (Italien), 7.9.2013:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Marsch f\u00fcr den Frieden. \u201cAm 7. September 2013 hat das Komitee Ischia f\u00fcr Europa anl\u00e4sslich des Weltfriedenstags eine gro\u00dfe Veranstaltung mit einem Fackelmarsch mit Liedern f\u00fcr den Frieden organisier. Als Zeichen der Zustimmung wurden in Gesch\u00e4ften und Lokalen Lichter und Musik reduziert. Der Marsch f\u00fchrte zu einem kleinen Pinienwald. Dort wechselten sich Ansprachen, Gedichte und Gebete f\u00fcr den Frieden von Katholiken und Lutheraner ab, sowie Intermezzos einheimischer Musiker. Der Bischof dr\u00fcckte seine Teilnahme mit einer aufgezeichneten Vide-obotschaft aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele gaben einen Beitrag und hinterlie\u00dfen Eindr\u00fccke, die Dankbarkeit f\u00fcr die Veranstaltung zum Ausdruck brachten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gabriella Fallacara e Severin Schmid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Bericht aus W\u00fcrzburg Als einen \u201dganz besonderen Tag in unserem Miteinander\u201c bezeichnen die Verantwortlichen der Bewegungen und Gemeinschaften verschiedener Kirchen in Deutschland das W\u00fcrzburger Treffen vom 7. Dezember 2013. 120 Engagierte von Miteinander f\u00fcr Europa, hatten sich miteinander verabredet, um einen Jahresr\u00fcckblick zu halten und n\u00e4chste Schritte zu planen. 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