{"id":330813,"date":"2019-01-17T17:30:18","date_gmt":"2019-01-17T16:30:18","guid":{"rendered":"https:\/\/webdev.flars.net\/die-herausforderungen-unserer-turbulenten-zeit\/"},"modified":"2019-01-17T17:30:18","modified_gmt":"2019-01-17T16:30:18","slug":"die-herausforderungen-unserer-turbulenten-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/die-herausforderungen-unserer-turbulenten-zeit\/","title":{"rendered":"Die Herausforderungen unserer turbulenten Zeit"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Beitrag von Jaroslav \u0160ebek, Historiker, Tschechische Republik, zum Tr\u00e4gerkreis von <em>Miteinander f\u00fcr Europa<\/em>, Prag 16.11.2018 &#8211; &#8222;<\/strong><strong>Die Kirchen in der Tschechischen Republik und die Herausforderungen der heutigen, turbulenten Zeit&#8220;<\/strong><\/h3>\n<p>Die Novemberereignisse 1989 und der Zerfall des kommunistischen Totalit\u00e4tsregimes in der Tschechoslowakei \u00f6ffneten\u00a0 nach mehr als vierzig Jahren ein breites Wirkungsfeld f\u00fcr die T\u00e4tigkeit der Kirche und der Christen im Allgemeinen und brachten nicht nur gro\u00dfe positive \u00c4nderungen und neue M\u00f6glichkeiten, sondern auch Probleme und damit verbundene Herausforderungen. Die christlichen Kirchen traten in die neue politische Konstellation nach dem \u201eWunderjahr\u201c 1989, mit einem gro\u00dfen moralischen Kredit ein. Positive Bewertung ging von der Rolle aus, die die christlichen Kirchen in der Zeit des kommunistischen Regimes gespielt hatten, als sie einerseits stark von einer gro\u00dfen Verfolgung betroffen waren und andererseits eine verst\u00e4ndliche Alternative zur herrschenden marxistischen Ideologie darstellten.<\/p>\n<p>Was man nach dem Jahre 1989 im bedeutenden Ma\u00dfe als gelungen bezeichnen kann, ist sicher &#8211; au\u00dferdem &#8211; die Entwicklung der \u00f6kumenischen Kontakte. So konnte beispielsweise die Kirchenspaltung \u00fcberwunden werden in puncto M. Johann Hus, dessen Verm\u00e4chtnis von Vertretern der Kirche und von Konfessions- und S\u00e4kularexperten auf einem 1999 in Rom stattfindenden Symposium objektiv bewertet wurde. Bei diesem Symposium hatte auch der damalige Papst Johannes Paul II. (1920-2005) zum Auftakt des Heiligen Jahres 2000 um Vergebung f\u00fcr die Leiden des Reformators Hus, der 1415 w\u00e4hrend des Konstanzer Konzils verurteilt und verbrannt worden war, und seiner Anh\u00e4nger gebeten. W\u00f6rtlich sagte Papst damals: \u201eHeute, an der Schwelle zum Gro\u00dfen Jubeljahr, f\u00fchle ich mich verpflichtet, mein tiefes Bedauern auszusprechen f\u00fcr den grausamen Tod von M. Johannes Hus und f\u00fcr die daraus folgende Wunde, Quelle von Konflikten und Spaltungen, die dadurch in den Geist und die Herzen des b\u00f6hmischen Volkes gerissen wurde\u201c.<\/p>\n<p>\u00d6kumenische Aspekte der Reflexion und weiteren Erforschung der Bedeutung von Meister Jan Hus spiegelten sich auch in der gemeinsamen Erkl\u00e4rung des damaligen Prager Erzbischofs\u00a0 Kardinal Miloslav Vlk (1932-2017) und des Synodalsenioren der Evangelischen Kirche der B\u00f6hmischen Br\u00fcder Pavel Smetana (1937-2018) zum Verm\u00e4chtnis von Jan Hus f\u00fcr die tschechischen Christen vom Anfang Januar 2000 wider. Die r\u00f6mische Konferenz trug zu einer weiteren Auffindung gemeinsamer Sichten der Bedeutung von Hus&#8216; Person sowie zur Ann\u00e4herung \u00fcber die Konfessionsgrenzen hinweg bei, was auch eine koordinierte Vorbereitung des sechshundertj\u00e4hrigen Todestages von Jan Hus in dem Jahr 2015 erm\u00f6glichte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der relativ kurzen Zeit von einigen Jahrzehnten wandelten sich die Sichtweisen der Bedeutung von Jan Hus, vieles davon verlor an Konfliktpotenzial und Unvers\u00f6hnlichkeit. Eine Best\u00e4tigung dieses Trends war neuestens auch das \u00f6kumenische Gedenken an das Verm\u00e4chtnis von Meister Jan Hus am 15. Juni 2015 im Vatikan. Sein H\u00f6hepunkt war zweifellos das Treffen mit Papst Franziskus. Neben Kardinal Miloslav Vlk nahmen daran unter anderem auch die h\u00f6chsten Vertreter der beiden mitgliederst\u00e4rksten nichtkatholischen Kirchen teil: Synodalsenior der Evangelischen Kirche der B\u00f6hmischen Br\u00fcder Joel Ruml (1953) und der Patriarch der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche Tom\u00e1\u0161 Butta (1958). Der Papst erkl\u00e4rte in seiner Ansprache f\u00fcr die tschechische Delegation, dass viele Zwistigkeiten der Vergangenheit im Licht des neuen Kontextes, in dem wir leben, umbewertet werden m\u00fcssen. Im Licht dieses Herangehens ist es ferner erforderlich, ideologisch unvoreingenommen die Person und die T\u00e4tigkeit von Jan Hus zu studieren, der lange Streitgegenstand unter den Christen war und heute zu einem Beweggrund f\u00fcr den Dialog geworden ist. Der Akzent von Franziskus war auch darin bedeutsam, dass er bei dem Treffen die Notwendigkeit einer verbindenden Zusammenarbeit hervorhob und auch ein wesentliches Entgegenkommen gegen\u00fcber den nichtkatholischen Kirchen zum Ausdruck brachte.<\/p>\n<p>Im kirchlichen Bereich entstanden nach der politischen Wende jedoch auch die gro\u00dfen Konfliktr\u00e4ume. Bald nach der Revolution lebten jedoch die Bilder wieder auf, die den Katholizismus als Feind des Fortschritts und Patriotismus pr\u00e4sentierten, Bilder, wie sie durch die Werke der national-liberalen Literatur im 19. Jahrhundert im tschechischen kollektiven Ged\u00e4chtnis erhalten blieben und dann in der Zeit der Ersten Republik und selbstverst\u00e4ndlich von der kommunistischen Propaganda gen\u00e4hrt wurden. Und so kam es schrittweise zu einem rasanten Abfall der Autorit\u00e4t der katholischen Kirche in der tschechischen \u00d6ffentlichkeit, der auch heute ein charakteristischer Zug ist. Die Beziehung der Gesellschaft zur katholischen Kirche ist zweifellos eines der trennenden Momente zwischen der Tschechischen Republik und den postkommunistischen L\u00e4ndern Mitteleuropas, vor allem Polens und Ungarns. Einige Entwicklungstendenzen sind jedoch gemeinsam. Die Staaten und Gesellschaften des ehemaligen Ostblocks sind n\u00e4mlich mit \u00e4hnlichen Problemen und zugleich Anforderungen hinsichtlich des \u00dcbergangs zu nichtautorit\u00e4ren Ordnungssystemen konfrontiert, also mit den \u00f6konomischen Auswirkungen ihrer Transformation, mit dem Aufbau einer neuen politischen Kultur und allgemein mit der Schaffung von Raum f\u00fcr einen demokratischen Diskurs.<\/p>\n<p>Ein gemeinsames Merkmal der mitteleurop\u00e4ischen postkommunistischen Staaten ist auch die sinkende Attraktivit\u00e4t der Mitgliedschaft in der Europ\u00e4ischen Union. Nach 1989 rief die Mehrheit der \u00d6ffentlichkeit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im ehemaligen sozialistischen Block, also auch bei uns, spontan nach einer \u201eR\u00fcckkehr nach Europa\u201c. Der verlockende Grund war der Traum vom Wohlstand des Westens, vom gleichen Lebensstandard, den auch wir hinter unseren Grenzen sehen konnten. Die Fl\u00fcchtlingskrise brachte jedoch f\u00fcr die Zukunft der europ\u00e4ischen Integration einen grunds\u00e4tzlichen Pr\u00fcfstein, an dem unterschiedliche Konzepte aufeinanderprallen und wieder steht hier symbolisch Ost gegen West. Die Fl\u00fcchtlingskrise bedeutet nicht nur wachsende Risiken f\u00fcr Wirtschaft und Sicherheit, sondern \u00f6ffnet das Thema der Verteidigung der christlichen Werte, und zwar insbesondere im postkommunistischen Osten.<\/p>\n<p>Der tschechische Fall ist jetzt besonders interessant, weil auch im so stark s\u00e4kularisierten Land begann man von christlichen Wurzeln zu sprechen, freilich vor allem in der ideologisierten Form. Verfechter der Ansicht, dass christliche und europ\u00e4ische Werte verk\u00fcndet und verbreitet werden m\u00fcssen, wissen jedoch nicht einmal richtig, oder definieren nicht, welche Werte sie im Sinn haben. Der Glaube in Tschechien erschlaffte und so finden wir unter der \u00dcberschrift \u201aUnterst\u00fctzung des Christentums\u2018 eher eine von der Angst vor dem Einfluss des Islams und anderer Kulturen motivierte Ideologie. F\u00fcr die Standpunkte der Kirchenkreise zu den Fl\u00fcchtlingen ist ein Balancieren zwischen Solidarit\u00e4t und der deklarierten Angst vor den kulturellen Auswirkungen typisch. Eine der allgemeineren Ursachen der Krisenerscheinungen ist das Fehlen klarer ideeller Visionen. Die heutige Europ\u00e4ische Union verl\u00e4sst sich nicht mehr so sehr auf die \u00dcberzeugungskraft von Ideen, sondern rein auf technokratische L\u00f6sungen. Die geringe Autorit\u00e4t der Europ\u00e4ischen Union wird jedoch oft zu Recht mit der Unglaubw\u00fcrdigkeit ihrer f\u00fchrenden Vertreter und deren Unf\u00e4higkeit zu einer starken ideellen Reflexion der Probleme in Verbindung gebracht. In der tschechischen Gesellschaft bestehen jedoch auch weitere Herausforderungen, die ich auch als christliche Antworten auf die Zeichen der Zeit bezeichnen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der letzten Generation erhielt der \u201efl\u00fcssige Zorn\u201c des Teiles der \u00d6ffentlichkeit und die Abneigung gegen die gesellschaftlichen Eliten ein neues Medium: die sozialen Netze im Internet. Dort k\u00f6nnen Frustrierte und Aufgebrachte anonym all ihre Bosheit hinausschreien und sich gegenseitig in ihrem negativistischen Weltbild best\u00e4rken. In diesen tr\u00fcben Gew\u00e4ssern fischen nicht nur die tschechischen Populisten ihre Anh\u00e4nger und ihre Sternstunde wurde die Einwanderungskrise der letzten Jahre. Den Populisten gelang es sehr oft, die verst\u00e4ndlichen Bef\u00fcrchtungen in eine Hysterie der Angst und des Hasses zu verwandeln und sich als Retter aufzuspielen. Eines der Probleme der heutigen Zeit ist auch die Kommunikationsverkapselung aufgrund der M\u00f6glichkeiten der sozialen Netze, was tats\u00e4chlich miteinander nicht kommunizierende Filterblasen hervorruft, Gemeinschaften, die auch einen unsinnigen oder konspirativen Blick auf die Welt teilen, die sich leicht durch eine geschickt verbreitete, als Wahrheit ausgegebene Propaganda manipulieren lassen. W\u00e4hrend in der Zeit des Kommunismus bei uns eine Informationsw\u00fcste herrschte, bewegen wir uns heute in einem Informationsdschungel. Das Ergebnis ist jedoch das gleiche: Orientierungsverlust und gr\u00f6\u00dfere Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Manipulationen sowie Misstrauen gegen\u00fcber jedem und allem. Die Menschen vereinigen sich au\u00dferdem virtuell zu kleinen Gemeinschaften mit derselben geteilten Weltsicht, kommunizieren jedoch nicht mit den anderen Gruppen und leben &#8211; \u00fcbertrieben ausgedr\u00fcckt &#8211; in Parallelwelten.<\/p>\n<p>In der bestehenden Situation, in der wir um uns herum einen beschleunigten Zerfall der bisherigen Sicherheiten, der zwischenmenschlichen Beziehungen, durch die neuen Technologien ein sich Verschlie\u00dfen in \u201eKommunikationsghettos\u201c sehen, begleitet durch ein wachsendes Angstgef\u00fchl und den aggressiveren Ton der Diskussionen, die dann der Katalysator weiterer trennender Meinungen in der Gesellschaft ist. In dieser Situation ist es fast existenziell notwendig, nach gemeinsamen Interessen zu suchen, die die Mitglieder gemeinsam artikulieren w\u00fcrden, allerdings mit Betonung auf den gesamteurop\u00e4ischen Kontext.<\/p>\n<p>Diese Tatsache ist gerade heute dort wichtig, wo es scheint, dass das ganze Projekt der europ\u00e4ischen Integrierung und die Schaffung formativer Vorbilder auf der Basis der verbindenden Werten in Gefahr ist. Vor allem die Auswirkungen der Migrations- und damit verbundene Kulturkrise in der Orientierung dann bringen zum Erfolg verschiedene populistisch-nationale Bewegungen in der Mehrheit des \u201ealten Kontinents\u201c.<\/p>\n<p>Wie ich vermute, h\u00e4ngt die Kraft des Populismus mit dem Mangel an Glauben in unserer Gesellschaft zusammen. Mit Glaube meine ich jedoch etwas weit Tieferes als nur die Zustimmung zu Dogmen oder den Besuch von Gottesdiensten. Dabei denke ich an den Glauben als Lebensorientierung. Lebendiger Glaube ist Therapie gegen die Angst. Wo es wenig Glaube gibt, da ist viel Angst, und wo viel Angst ist, da ist viel geistliche Blindheit und Aggressivit\u00e4t, und wo es viel geistliche Blindheit und Aggressivit\u00e4t gibt, da siegen die Demagogen, die diese Angst potenzieren, die Verblendung missbrauchen und f\u00fcr das sich Entladen des \u201efl\u00fcssigen Zorns\u201c nach geeigneten Zielen suchen \u2013 einst waren das die Juden, die Deutschen, dann unter dem kommunistischen Regime die Bauern und Gewerbetreibenden, heute sind es die Fl\u00fcchtlinge und Muslime \u2013 und wenn der Populist die Angst und das Gef\u00fchl des Bedrohtseins geh\u00f6rig gesch\u00fcrt hat, bietet er sich als Retter an. Deshalb ist es doch interessant, wie schwer in unserer gespaltenen tschechischen Gesellschaft auch die katholische Kirche selbst und ihre Repr\u00e4sentanten nach Orientierung suchen. Die Kirchenrepr\u00e4sentanten verm\u00f6gen auch kein klares Wort zu unserer Mitgliedschaft in der EU zu sagen. Vor allem kritisieren sie die sog. neomarxistischen Tendenzen im Genderbereich und die kulturelle Unausgepr\u00e4gtheit Europas. Deshalb schlie\u00dfen sich auch einige Bisch\u00f6fe jenen Politikern an, die sich, wie ich bereits sagte, verbal zu den christlichen Werten bekennen, sie jedoch faktisch nur als Teil ihrer ideologischen Ausstattung benutzen, dass also das Christentum nur als Ideologie benutzt wird und kein Teil der geistlichen Identit\u00e4t ist. Hierin unterscheiden sich viele kirchliche W\u00fcrdentr\u00e4ger in Tschechien von Papst Franziskus, und so scheiden sich an der Bewertung des derzeitigen Kirchenoberhauptes die Ansichten der Gl\u00e4ubigen. Im Vergleich zu seinen Vorg\u00e4ngern repr\u00e4sentiert Franziskus eine Wende darin, dass seine Worte glaubw\u00fcrdig wirken und ein Zeichen seiner allgemeinen Offenheit sind. Seine Gesten an der \u00d6ffentlichkeit \u2013 Fu\u00dfwaschung an Fl\u00fcchtlingen, Verzicht auf pomp\u00f6sen Prunk und Luxus \u2013 zeugen davon, dass er das Bild des Papsttums \u00e4ndern und dem \u201egew\u00f6hnlichen Menschen\u201c n\u00e4her sein will. Dies vertieft selbstverst\u00e4ndlich noch die Polarisierung seiner Wahrnehmung in den Reihen der Kirche. Eine weitaus durchdachtere Sichtweise der heutigen Probleme der tschechischen Gesellschaft finden wir eher in der evangelischen als in der katholischen Umgebung. Dies belegt die j\u00fcngste Debatte zur eventuellen Aufnahme von syrischen Waisen, bei der Kardinal Duka im Unterschied zum evangelischen Spitzenvertreter vor allem der politischen Entscheidungslinie folgte.<\/p>\n<p>Im Ringen mit Populismus, Angst und Vorurteilen sowie mit der Arroganz einer amoralischen Macht brauchen wir aber den Glauben, der die ethischen und allgemein menschlichen Werte reflektiert. Das Herz des Glaubens ist das, was das Evangelium Metanoia nennt \u2013 die Umkehr von Oberfl\u00e4chlichkeit, vom Verlorensein inmitten der l\u00e4rmenden Megafone der Propaganda zu Tiefe, zum Inneren, zum Tempel des Gewissens, das mit einem rationellen Blick auf die Dinge kombiniert sein sollte. In der Atmosph\u00e4re der gesellschaftlichen Unruhe sollten die christlichen Kirchen in der engen Zusammenarbeit mit der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft quer durch Europa eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Lage spielen.<\/p>\n<p><strong>Hier der Text zum herunterladen: \u00a0<a href=\"https:\/\/together4europe.org\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2018-11-16-Jaroslav-Sebek-Tragerkreis-MfE-Prag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2018 11 16 Jaroslav Sebek, Tr\u00e4gerkreis MfE Prag>><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag von Jaroslav \u0160ebek, Historiker, Tschechische Republik, zum Tr\u00e4gerkreis von Miteinander f\u00fcr Europa, Prag 16.11.2018 &#8211; &#8222;Die Kirchen in der Tschechischen Republik und die Herausforderungen der heutigen, turbulenten Zeit&#8220; Die Novemberereignisse 1989 und der Zerfall des kommunistischen Totalit\u00e4tsregimes in der Tschechoslowakei \u00f6ffneten\u00a0 nach mehr als vierzig Jahren ein breites Wirkungsfeld f\u00fcr die T\u00e4tigkeit der Kirche [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":15984,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"Kirchen in Tschechien: Herausforderungen und Chancen","_seopress_titles_desc":"Entdecken Sie die Entwicklungen der christlichen Kirchen in der Tschechischen Republik seit 1989: Herausforderungen, Gelegenheiten und \u00f6kumenische Fortschritte.","_seopress_robots_index":"","_seopress_analysis_target_kw":"","_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[2399,2437,3138],"tags":[],"class_list":["post-330813","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2018-traegerkreis-prag","category-erfahrungen-denkansaetze-und-interviews","category-news-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/330813","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=330813"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/330813\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15984"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=330813"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=330813"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.together4europe.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=330813"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}