In Vorbereitung auf den 9. Mai 2025

von | Apr. 15, 2025

Auch in diesem Jahr wollen wir den Europatag bewusst feiern. Ein grundlegender Ausdruck ist das Gebet, mit dem wir die enormen Herausforderungen des Kontinents, aber auch die Hoffnungen und das konkrete Engagement für Versöhnung und gegenseitige Willkommenskultur zwischen unseren Völkern Gott anvertrauen.
Mappamondo, mani supplicanti, candela accesa.

Thomas Römer, Pastor der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, schlägt uns vor, jeden Tag ein Wort aus dem Evangelium zu betrachten, in dem Jesus uns versichert: „Ich bin …“. Und jeden Tag legen wir eine Gruppe europäischer Nationen in seine Hände.

Wie in den vergangenen Jahren beten wir dieses Gebet nach einer alten Tradition des Christentums. Es handelt sich um eine Novene, also einen neuntägigen Weg, vom 30. April bis zum 8. Mai.

Gehen wir diesen Weg als Gruppe, Gemeinschaft oder auch einzeln, aber immer vereint und im Vertrauen auf die Worte Jesu: „… Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,19-20)

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Cornelia Koni Brand

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