Die Gruppe Ut Omnes* nahm an der Veranstaltung „SOTEU 2026 – Europa, unsere Wahl“ an der römischen LUMSA-Universität teil. Nach einer Einführung durch Professor Alberto Lo Presti verfolgten die Teilnehmenden die Übertragung der Rede der Präsidentin der Europäischen Kommission.
Von der Leyen stellte die Sicherheit Europas und den Schutz seiner Grenzen an den Beginn ihrer Rede und zitierte den Schriftsteller Charles Dickens: „Es war die beste Zeit, es war die schlimmste Zeit.“ Dieses Spannungsfeld, so ihre Botschaft, präge die Europäische Union heute: eine Gemeinschaft mit großen Erfolgen und Chancen, zugleich aber auch mit Herausforderungen und Bedrohungen von außen.
Bedeutende Gäste
Beim SOTEU waren symbolträchtige Persönlichkeiten zu Gast: der kanadische Premierminister Mark Carney; die Familie des dänischen Piloten Rune Kyndal, der bei der Bekämpfung von Waldbränden in Europa ums Leben kam; Sasha Paskal, eine sehr junge ukrainische Turnerin, die durch einen russischen Raketenangriff verstümmelt wurde und heute als Symbol der Widerstandskraft gilt; sowie die Gründer eines Technologie-Start-ups, die Polin Rafa und der Finne Pekka, herausragende Vertreter im Bereich der künstlichen Intelligenz.
Die Präsidentin überraschte das Publikum mit dem historischen Vorschlag, Kanada zum ersten „assoziierten Mitglied“ der Europäischen Union zu machen. Diese Initiative erinnert an die ökumenischen Werte der Zusammenarbeit, die von Ut Omnes und dem Netzwerk Miteinander für Europa unterstützt werden. Ein weiterer Schwerpunkt war der Schutz von Minderjährigen im Internet. In diesem Zusammenhang erinnerte sie an die vierzehnjährige Belgierin Oléa, die Opfer von Cybermobbing wurde. Um solchen Tragödien entgegenzuwirken, wurde der „EU Kids Act“ angekündigt, ein Gesetzespaket zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum.
Im Anschluss eröffneten die Mitglieder von Ut Omnes die Diskussion. Der italienische Europaabgeordnete Marco Tarquinio, der in Straßburg aufgehalten wurde, richtete eine Videobotschaft an die Teilnehmenden, in der er insbesondere auf die Themen Migration und Grenzen einging. Zum Thema Solidarität griff Ut Omnes ein Wort des Apostels Paulus auf („Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“), um die Verantwortung jedes Einzelnen hervorzuheben, zum Wohl der Gesellschaft beizutragen.
Vaterland der Vaterländer
In der Diskussion wurde deutlich, dass äußere Kräfte versuchen, die Europäische Union zu spalten, indem sie Nationalismen fördern, die die Völker eher schwächen als schützen. Europa wurde als ein „Vaterland der Vaterländer“ bezeichnet – ein zugleich starkes und verletzliches Symbol. Die Union und den Sinn für Freiheit zu verteidigen, ist eine globale Herausforderung, die jede Bürgerin und jeden Bürger betrifft, unabhängig von Alter oder Geschlecht.
Nach einem bearbeiteten Text von Livio Tetamo Zamparini, Jugendlicher der Gruppe Ut Omnes.
* Ut Omnes ist eine Gruppe junger Menschen, die sich für die Einheit Europas engagiert und innerhalb des Netzwerks Miteinander für Europa tätig ist.
Tonadico ist auch als „Stadt des Paktes” bekannt, weil sich hier am 16. Juli 1949 ein entscheidender Moment in der Geschichte der Fokolar-Bewegung ereignete. Chiara Lubich und Igino Giordani schlossen einen geistlichen Pakt. Sie beschlossen, die gegenseitige Liebe so konsequent zu leben, dass sie die Zukunft der entstehenden Bewegung Jesus in ihrer Mitte (Mt 18,20) anvertrauten. Aus diesem Pakt gingen zahlreiche Initiativen hervor, die sich weltweit verbreiteten. Eine davon ist das ökumenische Netzwerk Miteinander für Europa.
Miteinander für Europa
Als Chiara Lubich im Jahr 1999 den Impuls für Miteinander für Europagab, traf sie auf Vertreterinnen und Vertreter verschiedener christlicher Gemeinschaften und Bewegungen aus ganz Europa. Einer von ihnen war Gerhard Pross (CVJM, Esslingen, Deutschland), der das Netzwerk in den folgenden Jahren als Moderator maßgeblich mitprägte.
Die Auszeichnung
Am 16. Juli wurde Gerhard Pross im Rahmen der Veranstaltung „Tonadico – Stadt des Paktes“ mit dem gleichnamigen Preis ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung wurde sein wertvoller und unermüdlicher Einsatz gewürdigt, mit dem er gemeinsam mit vielen anderen zur Einheit der Christinnen und Christen im Dienst am Gemeinwohl beigetragen hat. In einer festlichen Atmosphäre, bereichert durch einige intellektuelle und künstlerische Beiträge, gab Gerhard Pross ein öffentliches Interview, in dem er auf einige wichtige Phasen seines geistlichen Weges und die bedeutenden Meilensteine von MfE zurückblickte.
„Ich bete, dass sich der Geist des Dialogs, den wir in Brüssel erlebt haben, in der ganzen Welt verbreitet.“ Mit diesen Worten bringt Luca aus Rumänien jenes „Besondere, etwas Großes“ zum Ausdruck, das die Herzen der Teilnehmenden an den Veranstaltungen von Miteinander für Europa vom 11. bis 13. Mai 2026 in Brüssel tief berührt hat.
Wir sammeln und stellen die verschiedenen Materialien dieser intensiven Tage zur Verfügung, von denen der Vormittag im Europäischen Parlament nur einen Teil darstellte.
Das reichhaltige Programm des Nachmittags am Vortag gliederte sich in verschiedene Workshops und endete mit einer ökumenischen Feier in der Chapelle de l’Europe (Europa-Kapelle), an deren Außenwand zu lesen ist: „Europa hat eine Seele“.
Die Feier wurde von örtlichen Gruppe von Miteinander für Europa organisiert und begann mit dem Lied: „We Choose Peace“ (Entscheiden wir uns für den Frieden). Es waren Tage, an denen der Frieden wirklich gewählt und aktiv gestaltet wurde. Beim Abschied hörte man hier und dort:
„Das Europa von morgen ist bereits auf dem Weg. Und es hat das Gesicht dieser jungen Menschen.“
Weiterführende Materialien
Hier einige Links, durch die man Momente der Veranstaltung vertiefen kann:
Wir werden bald wieder auf dieses Thema zurückkommen und weitere während des Treffens im Europäischen Parlament gehaltene Redebeiträge veröffentlichen.
Jugendliche von Miteinander für Europa beleben Brüssel mit ihrer Begeisterung
Das Brüsseler Europaviertel ist ein Labyrinth aus Büros, Hauptsitzen und Agenturen der Europäischen Union, deren Abkürzungen mitunter wie Zungenbrecher klingen. Durch die Straßen eilen Beamte und Führungskräfte mit ernster, professioneller Miene. Wer hier unterwegs ist, hört die verschiedensten Sprachen und stößt auf so manche Eigenheit. Dennoch wirkt diese Vielfalt keineswegs chaotisch, da alles von einer großen Gelassenheit und Förmlichkeit getragen wird. Diese beschauliche Ordnung wurde vom 11. bis 13. Mai für kurze Zeit durcheinandergewirbelt, als eine Gruppe von rund 100 begeisterten jungen Menschen mit großem Engagement und viel Leidenschaft durch die Institutionen der EU zog. Sie waren keine Schulklasse auf Ausflug – ganz im Gegenteil! Es waren die gut vorbereiteten und inspirierten Jugendlichen von Miteinander für Europa. Für sie ist Europa kein fernes Ziel, das es erst noch zu erreichen gilt, sondern das feste Fundament, von dem aus sie der ganzen Welt begegnen.
Dialog in Krisenzeiten
Begleitet wurden sie von einigen Europaabgeordneten und weiteren Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens: Andrea Wechsler, Leoluca Orlando, Eduard Heger, Antonella Sberna, Jeff Fountain, Giuseppe Lupo, Miriam Lexmann, Gerhard Pross, Nicole Grochowina…… Das sind klangvolle Namen. Müssen wir ihre jeweilige Herkunft erwähnen? Eigentlich nicht, denn sie alle waren Europäer. Zu betonen, dass sie aus Italien, der Slowakei, Deutschland, den Niederlanden oder Österreich stammten, trägt kaum zum Verständnis bei, warum sie alle mit den Jugendlichen zusammengekommen sind. Der eigentliche Grund liegt in der aktuellen Krisenzeit, in der für die Einheit zwischen Völkern und Nationen scheinbar kein Platz mehr ist. Niemandem gelingt es derzeit, auch nur den Frieden zu garantieren.
Zusammenhalt statt Spaltungen und Konflikte
In einem solchen Kontext wollte Miteinander für Europa zeigen, dass Einheit keine bloße Option ist, sondern den roten Faden in der historischen Entwicklung der europäischen Völker bildet. Auch wenn dieser Faden heute unter den Trümmern aktueller Konflikte begraben scheint, hat sich Miteinander für Europa zum Ziel gesetzt, ihn wieder freizulegen. Dabei bringen sie ihre eigene Erfahrung der christlichen Zusammenarbeit als Weg ein, um das europäische Haus auf dem Fundament der Einheit neu aufzubauen. Alle zusammen, Mitglieder verschiedener Kirchen, Bürger unterschiedlicher Länder und vor allem Menschen verschiedener Generationen. Jugendliche, Erwachsene und Senioren erleben diese zerrüttete Gegenwart – und nur gemeinsam können sie ihre Widersprüche auflösen.
Generationenpakt für ein globales und solidarisches Europa
Die Herausforderung ist also auch eine generationenübergreifende. Aus diesem Grund haben die Jugendlichen von Miteinander für Europa den anwesenden EU-Abgeordneten und Persönlichkeiten einen Generationenpakt >> überreicht. Dieser besiegelt das gegenseitige Versprechen, sich gemeinsam für ein Europa einzusetzen, das eine Keimzelle für Frieden und Solidarität ist. Woher kamen die 100 jungen Teilnehmenden? Neben den Europäern (auch hier spielt es kaum eine Rolle, ob sie aus Finnland, Schweden, den Niederlanden, Deutschland, Belgien, der Slowakei, Österreich, Ungarn, Rumänien oder Italien stammten) waren auch Jugendliche aus China, Brasilien, Kanada, Kolumbien, Mexico, Südafrika, und den USA dabei. Denn Europa lebt nicht für sich selbst. Seine Berufung ist es, sich auf globaler Ebene einzubringen – mit einem Wertefundament, das im Christentum geschmiedet, im ökumenischen Dialog gelebt und durch die durchdachten Projekte der Jugendlichen von Miteinander für Europa in die Welt getragen wird.
Am 16. und 17. April 2026 in Spital am Pyhrn (Oberösterreich) war Miteinander für Europa eingeladen, den „Runden Tisch“ inhaltlich zu gestalten. Bereits in der ersten Gesprächsrunde, in der wir einander von den geistlichen Schwerpunkten und Talenten in unseren Gemeinschaften erzählten, sahen wir den Reichtum, der in ihnen enthalten ist und für die Gesellschaft fruchtbar wird.
Als Pater Heinrich Walter von der Schönstatt-Bewegung von seiner Erfahrung im Miteinander für Europa, das er von Beginn an miterlebt hatte, erzählte, war eine freudige Resonanz bei den ca. 60 Teilnehmern spürbar.
Nach einem kurzen und sehr intensiven Gebetsabend kam bei der Gratulation zum siebzigsten Geburtstag von Johannes Fichtenbauer sein vielfältiges, beständiges und fruchtbares Wirken für die Einheit der Christen zum Ausdruck. Das europäische Leitungskomitee von Miteinander für Europa, das fast gleichzeitig in Wien tagte, schickte uns ein Grußwort. Wir antworteten sofort darauf.
Mit dem österlichen Impuls „Friede sei mit euch“ von Diözesanbischof Hermann Glettler von Innsbruck, Beauftragter der Österreichischen Bischofskonferenz für die Freikirchen, starteten wir motiviert in den zweiten Tag.
Einige Beispiele von Aktivitäten von Miteinander für Europa in Österreich (Kärnten, Steiermark, Tirol, Wien) und der Slowakei bereicherten den Erfahrungsaustausch.
Herbert Lauenroth von der Fokolar-Bewegung sprach über Schlüsselpunkte des Miteinander von christlichen Gemeinschaften, unter anderem: Gott sammelt sein Volk. Er hat die Mauern eingerissen. Wir sind unterwegs zu Freiheit und Gemeinschaft. Das erfordert manchmal, das Risiko einzugehen, wie ein Trapezartist zu springen im Vertrauen darauf, dass der Fänger da ist, der mich auffängt. Und: Ich sollte nicht bei dem Bild stehen bleiben, das ich mir vom Anderen gemacht habe.
Statements von jungen Erwachsenen zeigten auf, wie sehr sie die Freiheit und Vielfalt in Europa schätzen und dass es ihnen bewusst ist, dass wir dafür etwas tun müssen.
Interessant war der Hinweis auf www.echtsein.live, das eine Kommunikationsmöglichkeit von Christen mit Menschen verschiedener Weltanschauungen in Deutsch anbietet.
Eine Freude war schließlich der Besuch von Lukas Mandl, Mitglied des Europäischen Parlaments, der mit Offenheit die Rückmeldungen in der abschließenden Gesprächsrunde aufnahm (unter vielen anderen: Die Christen sollen gemeinsam in dunklen Zeiten ein Licht der Hoffnung sein.) und darauf hinwies, dass das Motto der EU auch Einheit in Vielfalt sei.
„Das war echt ein tolles Erlebnis, diese Unterschiedlichkeit und doch Verbundenheit zu erleben.“ So die Rückmeldungen für diesen Runden Tisch.
und dabei über die Identität der Europäischen Union und den Sinn der Entwicklung einer europäischen Bürgerschaft nachdenken. Dies ist der Vorschlag des ökumenischen Netzwerks Miteinander für Europa, das am Samstag, dem 9. Mai, die Veranstaltung „Ein Licht für Europa in der globalen Dämmerung“ im Teatro Rossini veranstaltet hat. Zu den Protagonisten zählten junge Menschen sowie Vertreter aus Wissenschaft und Politik. Sie waren dazu aufgerufen, gemeinsam über die Grundwerte der EU im aktuellen globalen Kontext nachzudenken. Eine „Dämmerung“, da diese Zeit von Konflikten und Krisen geprägt ist.
Die Diskussion wurde…
– mit musikalischen Live-Einlagen – von sechs jungen Leuten der Gruppe „Ut Omnes“ geleitet, die von einigen Studenten der Lumsa-Universität gegründet wurde und sich mittlerweile auf andere Hochschulen ausgeweitet hat. In den nächsten Tagen werden diese jungen Leute im Europäischen Parlament sein, um sich mit den Abgeordneten auszutauschen und einen „Pakt zwischen den Generationen“ zu unterzeichnen. Im Mittelpunkt der Debatte stand das Thema der europäischen Bürgerschaft, das sich nicht nur auf die institutionelle Dimension beschränkt. Wie Mattia Federici in seinem Beitrag betonte, hat die EU in den letzten Jahrzehnten zwar ein „außergewöhnliches Erbe“ in wirtschaftlicher, rechtlicher und institutioneller Hinsicht aufgebaut, es jedoch nicht geschafft, bei den Bürgern ein echtes Gefühl der Zusammengehörigkeit zu verankern. Die europäische Bürgerschaft existiere, so bemerkte er, „nur in den Verträgen und in den Stimmrechten“.
Daraus ergibt sich der Vorschlag…
das europäische Projekt durch ein neues Narrativ wiederzubeleben und in politische Bildung sowie eine stärkere Beteiligung der Bürger an Entscheidungsprozessen zu investieren. Doch dies reicht nicht aus, wie Alessandra Arcidiacono, eine der an der Debatte teilnehmenden Jugendlichen, betonte: „Staatsbürgerschaft besteht aus Gesetzen, Kulturen, Sprachen und Traditionen, doch was alles zusammenhält, muss die Seele sein.“ Eine Seele, die in den neuen Generationen bereits vorhanden ist. „Die jungen Menschen leben Europa bereits, noch bevor sie es definieren“, bemerkte sie und fügte hinzu: „Für sie ist Europa nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt.“
Pasquale Ferrara, Botschafter und ehemaliger Politischer Direktor des Außenministeriums…
lieferte eine geopolitische Interpretation des aktuellen historischen Moments. Er rief die Anwesenden dazu auf, die ursprüngliche Bestimmung Europas als Raum des Dialogs und des Zusammenlebens wiederzuentdecken. Ausgehend von einer Kritik jeder „geschlossenen“ Auffassung der europäischen Identität – Staatsbürgerschaft könne nicht ausschließlich auf Blutsverwandtschaft oder Abstammung beruhen – und unter Berufung auf den Juristen Luigi Ferrajoli und dessen Idee einer „Verfassung für die Erde“ betonte Ferrara die Notwendigkeit einer europäischen Staatsbürgerschaft, die in eine umfassendere Perspektive der universellen Staatsbürgerschaft eingebettet ist. Dieses Ziel sei erreichbar, wenn man das Bild der „Wurzeln“ hinter sich lasse und stattdessen das des „Flusses“ annähme: eine Identität, die sich verändert, wächst und wandelt, ohne dabei ihre Kontinuität zu verlieren. Diese Metapher beschreibt für den Diplomaten die Natur Europas gut, das dazu berufen ist, die Vielfalt zusammenzuhalten. Schließlich hat Europa „der Welt gelehrt, dass Konflikte durch Recht und politischen Dialog bewältigt werden können“. In einem von der Rückkehr der Waffengewalt geprägten Szenario sollte sich der „Alte Kontinent“ deshalb als „sanfte Kraft“ profilieren, die in der Lage ist, zu regieren, ohne der Logik der Gewalt nachzugeben.
Mit einem ökumenischen Gebet…
in der Basilika Santa Maria sopra Minerva, das von Mons. Marco Gnavi, dem Beauftragten für Ökumene, interreligiösen Dialog und neue Glaubensgemeinschaften der Diözese Rom, eröffnet wurde, ging der lange Nachmittag zu Ende. Der feierliche Moment war geprägt von Friedensgebeten, die von Vertreter*innen der lutherischen, anglikanischen, presbyterianischen, methodistischen, evangelischen, orthodoxen und katholischen Kirche vorgetragen wurden.
Gruppe „Ut Omens“_MfE Rom 9.5.2026_Foto D.GollerPasquale Ferrara und Alberto Lo Presti_MfE Rom 9.5.2026_Foto D.GollerEuropatag_MfE Rom 9.5.2026_Foto D. GollerProgramm im Saal_MfE Rom 9.5.2026_Foto G. CiottoliÖkumenisches Gebet_MfE Rom 9.5.2026_Foto G. CiottoliÖkumenisches Gebet_MfE Rom 9.5.2026_Foto G. CiottoliÖkumenisches Gebet_MfE Rom 9.5.2026_Foto G. Ciottoli