Seit einiger Zeit spüren wir: Unser ökumenisches Netzwerk braucht eine verlässlichere finanzielle Grundlage. Uns ist klar geworden, dass wir neue Wege finden müssen, um die Zukunft unseres gemeinsamen Projekts zu sichern.
„Wo der Heilige Geist ist, dort öffnet der Himmlische Vater seine Hände“, sagte Helmut Niklas, einer der Mitbegründer von Miteinander für Europa. Das hat sich für uns in den vergangenen Jahren immer wieder bewahrheitet.
Wir sind überzeugt davon, dass es – um etwas Großes aufzubauen – auch die kleinsten Bausteine braucht. Oder wie Mutter Teresa von Kalkutta meinte: Eine kleine Tat, mit großer Liebe getan, kann die Welt verändern.
Mit diesem Geist haben wir gemeinsam mit einigen Freunden an einem Ortsfest in Unterhaching bei München teilgenommen. Unser Beitrag: ein Flohmarktstand. Das finanzielle Ergebnis: 115 Euro.
Doch da war noch mehr… Wir konnten von unserem Netzwerk erzählen, davon, wie man für ein geeintes Europa leben kann, in dem Geschwisterlichkeit und Frieden herrschen – ein Anliegen und eine Notwendigkeit, die aktueller sind denn je.
Auch wenn es sich um eine bescheidene Initiative handelte, war sie für uns ein Ausdruck unseres gemeinsamen Weges, auf dem auch einfache Gesten den Unterschied ausmachen.
Maria Wienken





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